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DIE GEIRRTEN GRUPPIERUNGEN (Die Schiiten)

 
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Kayýt: 07 Hzr 2006
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MesajTarih: Pts Aðu 28, 2006 8:32 am    Mesaj konusu: DIE GEIRRTEN GRUPPIERUNGEN (Die Schiiten) Alýntýyla Cevap Gönder

DIE GEIRRTEN GRUPPIERUNGEN - ACHLI BIDAH

1. Die Schiiten - Schiah


"Schiah" bedeutet "Partei" und ist einer der ersten Gruppen die sich von der Achli Sunnah (Sunniten) lösten. Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Richtungen in Glaubenslehren und Handlungen. Die Schiah spaltete sich mit der Zeit in viele Gruppen von denen die "Imamiyya" anscheinend die Mehrheit unter den Schiiten behalten konnte.

Der Ranghöchste der Gemeinschaft (Sachaba) des ehrwürdigen Propheten Mohammad, Abu Bakir (r.a.), ist der vorzüglichste Mensch der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, außer den Propheten. Er besitzt die Ehre, erster Khalif zu sein. Mit der Gabe ALLAHs, des Allmächtigen betete er auch vor dem Islam keinen Abgott an. Er wurde vor der Schande des Unglaubens und des Irregehens bewahrt. Der zweit-ranghöchste Mensch und Khalif ist Umar Bin Khattab (r.a.), den ALLAH, der Erhabene, als einen Gefährten für Seinen geliebten Propheten ausgewählt hat. Uthman Bin Affan (r.a.), Gnadenschatz, Quelle der Weisheit und des Schamgefühls, der dritte Khalif des ehrwürdigen Propheten, ist der dritt-ranghöchste. Außer diesen Großen ist Ali (r.a.), Held ALLAHs, des Allmächtigen, Besitzer der wunderbaren Vorzüge, der ranghöchste Mensch.

Dann wurde Hassan (r.a.), Khalif. Mit ihm wurde das dreißigjährige Khalifat vervollständigt, das mit einer ehrwürdigen Hadith prophezeit worden war. Danach kommt als vorzüglichster Mensch Hussein (r.a.), Lieblingsenkel des ehrwürdigen Propheten, Friede sei mit ihm. Diese Vorzüge bedeuten, dass sie ihre Heimat und Familien für den Islam verließen, früher als die anderen sich zum Islam bekehrt, den ehrwürdigen Propheten und seinen Sitten (erforderlichen religiösen Vorschriften) pünktlich gehorcht, sein Religionsgesetz verkündet, den Islam gestärkt, Verderben und Aufwiegelung verhindert und viele Verdienste erworben haben. Obwohl Ali (r.a.) nach Abu Bakir (r.a.) und vor den anderen gläubig wurde, veranlasste dies nicht, dass andere Menschen gläubig wurden, wie es auch nicht die Niederlage der Ungläubigen verursachte, weil er noch ein Kind war und zur Verfügung von dem ehrwürdigen Propheten stand. Jedoch stärkten die drei anderen Kalifen den Islam, indem sie gläubig wurden. Obgleich Ali (r.a.) und seine Kinder vorzüglicher als Abu Bakir und Umar (r.a.) durch der Verwandtschaft mit dem ehrwürdigen Propheten sind, sind sie nicht in jeder Hinsicht vorzüglicher, ihre Blutsverwandtschaft allein ist nicht ausschlaggebend.

Man kann einen Vergleich mit Hidir (a.s.) ziehen, welcher Moses (a.s.) unterrichtet hat. Er ist aber deshalb nicht vorzüglicher Moses (a.s.). Wenn man durch die Blutsverwandtschaft in eine vorzüglichere Lage kommen könnte, wäre Abbas (r.a.) vorzüglicher als Ali (r.a.) gewesen.

Danach kommen Ascherehi Mübeschschereh, die zehn, die die Freudenbotschaft bekommen haben mit dem Paradies belohnt zu werden, als vorzüglichere Menschen. Danach gelten die dreihundertdreizehn Moslems, die den Kampf Badir geführt haben, als vorzüglichste. Ihnen folgen die siebenhundert Muslime, die den Kampf Uchud geführt haben. Danach sind Biatürridwan, die tausendvierhundert Gefährten des ehrwürdigen Propheten mit dem Paradies belohnt worden, sie sind vorzüglichere Menschen. Die Moslems müssen den Gefährten des ehrwürdigen Propheten, die sich und ihr Vermögen für den ehrwürdigen Propheten geopfert und ihm geholfen haben, Achtung erweisen. Es ist eine große Sünde und ein Irregehen, sie zu verachten. Wer den Propheten des Allbarmherzigen liebt, soll auch die Gefährten des ehrwürdigen Propheten lieben. Denn mit einer ehrwürdigen Hadith wurde mitgeteilt: "Wer mich liebt, liebt auch meine Gefährten. Wer sie nicht liebt, liebt mich auch nicht. Jener, der sie kränkt, kränkt mich auch. Wer mich kränkt, kränkt auch ALLAH, den Allmächtigen. Er wird gewiss dafür bestraft werden".

Mit einer anderen ehrwürdigen Hadith wurde berichtet: "Wenn ALLAH, der Erhabene, einem Menschen Gutes tun will, lässt Er ihn alle meine Gefährten lieben, somit liebt Er sie alle sehr." Deswegen darf man nicht glauben, dass sie aus Habsucht oder um Führerschaft gegeneinander gekämpft haben. Wenn man so glaubt und sie aus diesem Grund verachtet, bedeutet das Heuchelei und Irregehen. Denn ihre Herzen waren rein durch den ehrwürdigen Propheten und frei von allen Bosheiten, weil sie in seiner Gegenwart waren und seinen ehrwürdigen Worten lauschten. Sie waren von allen bösen Eigenschaften befreit. Wenn man bei der Gemeinschaft eines Ehrwürdigen einige Tage bleibt, zieht man Nutzen von seinen guten Eigenschaften und Vorzügen und wird gereinigt und von Habsucht befreit, geschweige denn, dass die Gefährten des ehrwürdigen Propheten, unsere Herren, nicht von den bösen Eigenschaften gereinigt worden waren. Sie liebten den ehrwürdigen Propheten über alles. Sie opferten sich und ihr Vermögen und verließen ihre Heimat. Sie liebten seine Unterhaltung, die die Nahrung für ihre Seelen war. Gewiss sind diese Großen reiner als alle andere. Mit welchem Recht darf man behaupten, dass sie wegen ihrer Habsucht gekämpft hätten?

Die Kämpfe "Kamel" und "Sifirin" sind keine Gründe, um sie zu verachten. Es gibt religiöse Gründe, die die Handlungen der Opponenten Ali´s (r.a.) bei diesen Kämpfen rechtfertigen. Sie haben durch religiöse Gründe sogar Verdienste erworben. Denn mit einer ehrwürdigen Hadith wurde mitgeteilt: "Der Müdschtechid erwirbt einmal Verdienst, wenn er sich irrt, doppelten Verdienst, wenn er die Wahrheit findet. Das eine ist für sein Urteil, das zweite für das Streben beim Finden der Wahrheit." Die Kämpfe dieser Großen wurden nicht wegen Feindseligkeit geführt. Sie haben gegeneinander gekämpft, weil sie alle dem Islam gehorchen wollten. Sie wollten ihrem eigenen Urteil folgen. Denn jeder von den Gefährten des ehrwürdigen Propheten war Religionsgelehrter (Müdschtechid.) Jeder absolute Religionsgelehrter soll sich nach seinem Urteil verhalten. Selbst wenn das Urteil eines Schriftgelehrten nicht mit dem eines Größeren übereinstimmt, soll er seinem eigenen Urteil folgen. Ein absoluter Religionsgelehrter darf nicht dem Urteil eines anderen folgen. Ali (r.a.) war vorzüglicher als Muawiya (r.a.) und Amr Ibni As (r.a.). Und sein Urteil war recht. Aber weil alle Gefährten des ehrwürdigen Propheten absolute Religionsgelehrte waren, mussten sie nicht dem Urteil diesen großen Imams folgen.

Die Anhänger von Ali (r.a.) waren nicht deswegen auf seiner Seite, weil sie seinem Urteil folgen, sondern weil ihr Urteil mit seinem übereinstimmte. Daher kämpften sie gegen die Großen von den Gefährten des ehrwürdigen Propheten, die Ali nicht folgten. Sie verursachten den Märtyrertod vieler Moslems. Es bestanden drei Meinungen unter den Gefährten des ehrwürdigen Propheten. Die erste besagte, dass Ali (r.a.) recht hatte und dass man diesem folgen sollte. Die zweite besagte, dass Muawiya (r.a.) recht hatte und dass man diesem folgen sollte. Die dritte gab weder dem ersten noch dem zweiten recht, sondern forderte nicht an den Kämpfen teilzunehmen. Sie hatten alle gewiss recht und werden dafür im Jenseits belohnt werden. Man darf nicht denken, dass sie ihr Blut umsonst vergossen hätten und niemals gegen sie sein. Als die großen Gelehrten sagten, dass Ali (r.a.) recht gehabt und sich seine Opponenten geirrt hatten, meinten sie damit, dass seine Opponenten ihr Urteil geändert hätten, wenn Ali (r.a.) mit ihnen hätte sprechen können.

Diese Kämpfe sind durch Meinungsverschiedenheiten entstanden. Diese Verschiedenheiten bestanden nicht in den Grundsätzen des Islams, sondern in Nebensächlichkeiten. Heute verachten manche Personen die Großen wie Muawiya (r.a.) und Amr Ibni As (r.a.). Sie können nicht verstehen, dass sie, indem sie die Gefährten des ehrwürdigen Propheten verachten, auch den ehrwürdigen Propheten verachten.

Um Ali (r.a.) lieben zu können, muss man seinen Weg gehen und die von ihm Geliebten lieben. Denn Ali (r.a.) liebte sie alle. Er war Ratgeber und Helfer von Umar (r.a.), dem zweiten Khalifen und gab seine Tochter Ummu Gulsum, Umar (r.a.) zur Frau. Bei einer Freitagspredigt sagte Ali gegen die Sachaba die er gekämpft hat: "Unsere Brüder haben sich von uns getrennt. Sie sind weder ungläubig noch sündig. Sie kamen zu verschiedenem Urteil." Als Talcha (r.a.), gegen Ali (r.a.) kämpfte, den Tod fand, reinigte Ali ihm sein Gesicht vom Staub und verrichtete sein Todesgebet selbst. ALLAH, der Erhabene, möge mit den Gelehrten der Sunnah (Sunniten) zufrieden sein, welche die Hoheit der Gefährten des ehrwürdigen Propheten (s.a.s.) gut begriffen. Sie forderten, sie für immer zu ehren. Somit schützten sie die Muslime vor dem Unglück.

Die Schiiten machen ein Teil der Gefährten schlecht und sagen, dass sie den 12 Imamen (12 Enkeln des Propheten Friede sei mit ihm) folgen würden. Sie glauben an eine "Imamat" welches unter anderen beinhaltet dass der Imam unfehlbar sein soll.

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